Montag, 11. August 2008

Eine kurzer Tag.


Die Nacht war ruhig und es regnete nur sehr wenig. Der Morgen überraschte uns mit einem nahezu blauen Himmel. Es versprach, ein schöner Tag zu werden. Dass Toni uns nicht nur, wie versprochen noch kurz besuchte, sondern uns auch noch ein gutes Stück begleitete, wertete den Tag zusätzlich auf.

Da wir nur etwa 180 Kilometer zu bewältigten hatten, hatten wir alle Zeit der Welt. Wir packten also in Ruhe zusammen und fuhren als letzte vom Platz.

Wir fuhren den einfacheren Weg im Rheintal entlang nach Süden, wobei Toni uns gelegentlich wieder in die richtige Richtung schubste. Ich habe keine Ahnung, wo er uns endgültig verließ. Ich weiss nur, es war dort eine große Schleuse am Rhein.
Toni ist ein ruhiger Geselle und man konnte ihn gut um sich haben. Wir werden ihn sicher vermissen. Jetzt besteht unser Trupp nur noch aus vier Personen auf drei Fahrzeugen.

Als wir auf dem Campingplatz am Tunisee ankamen, waren wir die Ersten und konnten unsere "Zelte" noch im Trockenen aufbauen.



Unsere Mutter der Kompanie "Christel" war so gut, für uns alle ein reichliches Essen zu bereiten, wobei selbst der Salat nicht fehlte. Da es sich mit vollem Magen nicht so gut schraubt, verschoben wir unsere kleinen Wartungsarbeiten auf morgen. Außerdem regnete es ständig und dann war es irgendwann zu spät.

Die meisten haben sich heute früh hingehauen. Ich werde jetzt noch eine Runde um den See drehen und mich dann auch hinlegen.